
Erweitere dein Förderangebot mit praxisnahen Skills
und echter Umsetzung.
Ob Start-up-Programme, kantonale Initiativen, Co-Working Spaces oder Communities: Du ermöglichst Teilnehmenden, an eigenen Projekten zu arbeiten – statt nur Inhalte zu konsumieren.
So entsteht Lernen, das direkt in die Praxis übergeht.
Teilnehmende können:
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selbständig lernen – zeit- und ortsunabhängig
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eigene Projekte entwickeln und umsetzen
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bei Bedarf gezielt Coaching nutzen
Du schaffst ein Angebot, das wirkt:
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praxisnah statt theoretisch
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flexibel für unterschiedliche Zielgruppen
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direkt anwendbar im Alltag der Teilnehmenden


Werde deine eigene Werbeagentur.
Endlich: die Lösung für Unternehmen und Teams, die in Sichtbarkeit investieren wollen statt in Agenturhonorare.

Marketing für Kreative, die alles gestalten – nur sich selbst nicht
Es gibt zahlreiche Förderprogramme für Start-ups, Selbständige und junge Organisationen. Viele davon enden dort, wo es eigentlich erst beginnt: beim Businessplan. Dabei entscheidet sich der Erfolg oft an etwas anderem – am ersten Auftritt. Sitzt der nicht, war die ganze Mühe umsonst.
Wo Förderung meist aufhört
Ein durchdachter Businessplan ist die eine Hälfte. Die andere ist die Frage, ob die Geförderten überhaupt sichtbar werden – ob jemand auf den ersten Blick versteht, wofür sie stehen. Genau diese Hälfte fällt in vielen Programmen unter den Tisch. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil Auftritt und Kommunikation als Kür gelten, nicht als Pflicht.
Zugänge für ganze Gruppen
Als Institution oder Förderprogramm lassen sich Zugänge für ganze Gruppen bereitstellen. Die Teilnehmenden eignen sich das Wissen über ihren Auftritt, ihre Marke und ihr Storytelling selbständig an – ortsunabhängig und im eigenen Tempo. Mit oder ohne Coaching, und mit so viel Hilfe, wie im jeweiligen Fall sinnvoll ist.
Gemeinsam den Bedarf klären
Jedes Programm hat einen anderen Zuschnitt. Deshalb schauen wir zuerst gemeinsam hin: Wer sind die Teilnehmenden, wo stehen sie, und was brauchen sie wirklich? Daraus ergibt sich, welche Inhalte und welche Form der Begleitung für die Gruppe geeignet sind – statt einer Pauschallösung, die an der Realität vorbeigeht.
So geht es los
Erzählt uns von eurem Programm und eurer Zielgruppe. In einem kurzen Erstgespräch klären wir den Bedarf und zeigen, wie ein Gruppenzugang konkret aussehen kann.
Was dein Programm konkret stärkt

Statt theoretischer Übungen entwickeln sie eigene Vorhaben – von Idee bis Umsetzung.

Du legst ein Budget fest, und Teilnehmende nutzen Kurse, Inhalte und Coaching je nach Bedarf.

Du ergänzt dein bestehendes Angebot um konkrete Unterstützung: Teilnehmende arbeiten an ihren eigenen Projekten und kommen schneller zu einem ersten Ergebnis oder Prototypen.

Teilnehmende lernen eigenständig und holen sich gezielt Feedback oder Coaching, wenn sie nicht weiterkommen.


